Marktplatz Nachbarschaftshilfe in Vreden: Jugendliche als Nachbarschaftshelfer – Kann das funktionieren?

Shownotes

In dieser Folge berichten wir vom „Marktplatz Nachbarschaftshilfe“ in Vreden. Viele pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen kennen das Problem: Es gibt zwar einen finanziellen Zuschuss von der Pflegekasse, aber häufig fehlen die passenden Helferinnen und Helfer. Deshalb wurde in Vreden ein neuer Ansatz erprobt. Unter dem Motto „Support your neighbours“ wurden gezielt Jugendliche angesprochen und eingeladen, sich in der Nachbarschaftshilfe zu engagieren. Viele folgten der Einladung und so kamen beim Marktplatz Nachbarschaftshilfe in Vreden Jugendliche, Pflegebedürftige und Angehörige miteinander ins Gespräch, um mögliche Unterstützungsangebote im Alltag auszuloten und erste Kontakte zu knüpfen. Wir waren vor Ort und haben mit den Organisatoren, Angehörigen und den Jugendlichen darüber gesprochen, welche Chancen dieses Konzept bietet, wie Nachbarschaftshilfe funktioniert und warum gerade junge Menschen dabei eine wichtige Rolle spielen können. Außerdem erfahren Sie, wie die Unterstützung über den Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung finanziert werden kann und welche Vorteile sich für beide Seiten ergeben.

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Transkript anzeigen

00:00:03:

00:00:15: Natürlich ist natürlich auch der Anreiz dieses Geld für die Jugendlichen.

00:00:19: Und wenn ich dazu voll ausschöpfen kann, dann ist das natürlich ein schönes Taschengeld.

00:00:24: Wenn ich da noch was Schönes mitmachen kann?

00:00:26: Also ich mache was Gutes und kriege da doch noch bezahlt!

00:00:33: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts Pflege im Kreis Borken.

00:00:37: Mein Name ist Gudula Deckingk.

00:00:39: Ich bin Lena Schlamann.

00:00:40: Schön dass Sie heute wieder dabei sind.

00:00:43: Jugendliche, die pflegebedürftige Menschen unterstützen.

00:00:46: Was zunächst ungewöhnlich klingt könnte eine Antwort auf ein Problem sein das viele Familien kennen.

00:00:51: es fehlt oft an Menschen dem Alltag helfen können und genau deshalb fand in Frieden jetzt ein besonderer Marktplatz Nachbarschaftshilfe statt.

00:00:59: dort sollten jugendliche und pflegebüftige menschen zusammengebracht werden.

00:01:04: wir waren selbst vor Ort und haben uns angeschaut wie dass funktioniert und wir haben auch mit den organisatoren mit Angehörigen und mit den Jugendlichen gesprochen Und davon möchten wir Ihnen heute berichten.

00:01:15: Ja und viele pflegende Angehörige kennen das, eigentlich gäbe es Unterstützungsmöglichkeiten über den Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung aktuell bis zu hundertdreißig Euro pro Monat.

00:01:27: aber häufig fehlt's eben nicht am Geld sondern an der passenden Person die helfen kann.

00:01:33: da gibt es dann Menschen die suchen Unterstützung und wissen nicht an wen sie sich wenden können Und auf der anderen Seite gibt es aber auch Menschen, die würden gerne helfen kennen aber niemanden, der gerade Unterstützung braucht.

00:01:46: Und genau hier setzt die Idee des Marktplatzes Nachbarschaftshilfe an.

00:01:50: Es geht darum diese Menschen zusammenzubringen.

00:01:54: Wie das genau funktioniert dazu später mehr.

00:01:57: Erstmal aber zurück zu den Jugendlichen.

00:02:00: Dass es so schwer ist, Unterstützung zu finden – das liegt auch daran dass viele Menschen beruflich stark eingebunden sind.

00:02:06: Neben Arbeit, Familie und auch anderen privaten Dingen bleibt dann oft wenig Zeit für zusätzliche Verpflichtungen.

00:02:12: In Frieden hat man deshalb jetzt bewusst eine Zielgruppe angesprochen die bislang eher selten im Fokus steht… Jugendliche!

00:02:19: Schüler, die sich in den Nachmittagstunden Zeit nehmen.

00:02:21: Dafür bot sich dann eine Zusammenarbeit mit dem Jugendkampus in Frieden an.

00:02:26: Das ist ein Ort der von und für die Jugendlichen gestaltet wurde An dem viele junge Menschen ihre Freizeit verbringen Und dort haben wir mit Markus Funke vom Jugendwerk über das Interesse der Jugendlichen an der Nachbarschaftshilfe und am Ehrenamt gesprochen.

00:02:41: Also ganz ehrenamtlich ist es ja nicht Sie bekommen auch Geld dafür.

00:02:46: Dadurch wird es natürlich interessant Und ich finde es persönlich sehr interessant, dass Jugendliche vielleicht auch mal so ein bisschen in den Sozialbereich reinschnuppern können und vielleicht auch da ihre berufliche Zukunft sehen.

00:03:03: Wir haben mit einigen Jugendlichen schon gesprochen darüber und die haben sehr die Ohren gespitzt und fanden die Idee eigentlich sehr

00:03:12: gut.".

00:03:14: Ja – und das bestätigen uns auch die Jugendlichen selbst!

00:03:18: Ja

00:03:18: also ich finde, dass man auch mal

00:03:20: was ausprobieren kann und

00:03:21: anderen Leuten auch

00:03:23: Unterstützung geben

00:03:24: oder andere

00:03:24: Sachen machen kann.

00:03:26: Wie er schon gesagt hat, finde es auch interessant Leute mal zu helfen und ich hatte noch nie einen Minijob deswegen hätte ich da einfach mal Lust drauf zu gucken wie das halt so ist.

00:03:36: Ich find's auch interessant wie ältere Leute über viele Dinge denken, wo wir anders denken.

00:03:43: Das Interesse der Jugendlichen war also durchaus da.

00:03:46: Bevor wir weiter sprechen, aber noch ein wichtiger Hinweis.

00:03:50: Jugendliche können Nachbarschaftshilfe leisten – allerdings geht das nicht in der eigenen Familie!

00:03:56: Das bedeutet die Unterstützung der eigenen Großeltern kann nicht über die Nachbarsschaftshilfen im Rahmen des Entlastungsbetrages abgerechnet werden.

00:04:06: Helfen sollte man den eigenen Großeltern natürlich trotzdem, aber eben nicht im Rahmen der Nachbarschaffshilfee….

00:04:12: Und noch etwas anderes, die Idee eines Marktplatzes Nachbarschaftshilfe.

00:04:17: Die ist nicht ganz neu!

00:04:18: Solche Veranstaltungen gab es bereits in anderen Städten und Gemeinden im Kreis Borken.

00:04:24: Angefangen hat das Ganze in Bochholt.

00:04:26: Das besondere in Frieden war jetzt der gezielte Blick auf Jugendliche als mögliche Nachbarschaftshelfer.

00:04:33: Dass Jugendliche Nachbarschaftshilfe leisten können, ist vielen Menschen nämlich gar nicht bewusst.

00:04:38: Das hat uns auch der erste Beigoordnete der Stadt Frieden Fadi Rajab bestätigt.

00:04:43: Vielen ist vielleicht gar nicht so bewusst dass auch Nachbarsschaftshilfen durch Jugendliche geleistet werden kann bzw.

00:04:49: es ist vielleicht schon im Alltag so verliebt der Nachbars Junge der beim Rasenmähen unterstützt, beim Einkaufen und vielleicht kann da noch angesetzt werden das das noch mehr publik gemacht wird und auch an die Eltern und an die Jugendlichen herangetreten wird.

00:05:04: Ja und deshalb hat die Stadt Frieden verschiedene Akteure zusammengebracht, darunter den Generationentreff und das Jugendwerk.

00:05:11: Die Stadt Friede übernimmt in meinen Augen vor allem die Rolle des Vermittlers der die entscheidenden Akteuren da an einen Tisch bringt.

00:05:20: wir sind die Verwaltung Kreis Bohr und Stadt Friedens ist dabei unser Generationstreff das Jugendwerk und ich sehe die Rolle der Stadt Friedin dort als Vermittler.

00:05:30: Aber wie läuft ein Marktplatz Nachbarschaftshilfe jetzt eigentlich ab?

00:05:35: Am besten kann man sich das als Art Kennenlerntreffen vorstellen.

00:05:39: Pflegebedürftige Menschen und mögliche Helfer kommen miteinander ins Gespräch, die schauen dann – passt das mit uns?

00:05:47: Wie genau das funktioniert hat uns Edith Gevers vom Generationentreff erklärt!

00:05:55: Es ist so, dass wir heute QR-Kurz mitgebracht haben und digitale Steckbriefe die sowohl die zu unterstützende Person als auch der Nachbarschaftshelfer oder die Helferin ausfüllen können.

00:06:06: Und dann schauen wir ob wir Match finden können und die Leute zusammenbringen können.

00:06:12: Ja, und das Ganze ist erst einmal ganz unverbindlich.

00:06:15: Niemand verpflichtet sich direkt zu einer Zusammenarbeit.

00:06:18: Stattdessen geht es erstmal darum miteinander ins Gespräch zu kommen – sich kennenzulernen und herauszufinden ob die Vorstellungen überhaupt zusammen passen.

00:06:28: Gerade bei der Nachbarschaftshilfe ist Vertrauen besonders wichtig.

00:06:32: Schließlich lässt man ja jemand in den eigenen Alltag vielleicht sogar in die eigene Wohnung!

00:06:38: Und da muss die Chemie eben stimmen….

00:06:40: Und Vertrauen entsteht am besten im persönlichen Kontakt.

00:06:45: Ja, also es wurden Steckbriefe ausgefüllt.

00:06:48: Wer Unterstützung sucht konnte beschreiben wobei Hilfe benötigt wird und die Jugendlichen die konnten angeben was sie gerne machen würden.

00:06:55: Das kann ganz unterschiedlich aussehen.

00:06:57: Vielleicht sucht eine ältere Dame jemanden für gemeinsame Spaziergänge, während ein Jugendlicher genau nach einer solchen Aufgabe sucht.

00:07:04: Und es wird auch Jugendliche geben die vielleicht nicht so gerne spazieren gehen dafür aber gerne tatkräftig im Haushalt anpacken oder auch einkaufen gehen.

00:07:12: Über die Steckbriefe können solche Verbindungen dann sichtbar werden.

00:07:16: Auch die Angehörigen und die Jugendlichen selbst hatten natürlich Ideen wie das ganze aussehen kann.

00:07:22: Also ich könnte mir vorstellen zum Beispiel beim Einkaufen begleiten dann zum Beispiel im Haus, in dem Haus hat nicht vielleicht aber Nachmittagsbeschäftigung mit Spielen und Lesen vorlesen.

00:07:36: Beim Spazierengehen begleiten.

00:07:39: Ja beim Einkaufen bei den Spielerspielen.

00:07:43: Vielleicht auch bei Arztbesuche Friseure.

00:07:49: Ich würde auch sagen bei vielen Dingen z.B.

00:07:52: auch dieses Ganze im Internet die ganzen Sozialmedien der die Person das ein bisschen besser versteht.

00:08:03: Ja und gerade dieser letzte Punkt zeigt, Jugendliche bringen Fähigkeiten mit, die für viele ältere Menschen besonders wertvoll sind.

00:08:10: Was sollten denn Jugendliche sonst noch mitbringen, die sich für die Nachbarschaftshilfe interessieren?

00:08:17: Wünschenswert wäre natürlich eine Offenheit der Jugendlichen gegenüber den Senioren oder der pflegebedürftigen Personen.

00:08:23: Das kann ja auch ein Kind oder ein Jugendlicher sein, für den man tätig wird und wenn man der Aufgabe positiv und offengegen übersteht und ein bisschen Sympathie mitbringt dann ist das sicherlich wunderbar für beide Seiten.

00:08:37: Ja besondere Vorkenntnisse braucht es also nicht.

00:08:41: Wichtig sind vor allem Offenheiten, Zuverlässigkeit und Freude am Kontakt mit älteren Menschen.

00:08:47: Und wichtig ist auch, die Jugendlichen werden auf ihre Aufgabe natürlich vorbereitet und nicht alleine gelassen.

00:08:54: Es gibt Schulungen, Informationen und feste Rahmenbedingung.

00:08:59: Also zumindest müssen sie immer eine Anlauchstelle haben wenn irgendwas ist.

00:09:03: Wenn irgendwie Fragen sind, wenn die jetzt mal total auf dem Schlauch stehen darf ich das?

00:09:07: Ist das richtig was ich mache?

00:09:10: So eine Anlaufstelle finde ich sollten die schon haben.

00:09:16: Sie brauchen jemanden, der ihnen den Rücken stärkt und ihnen Sicherheit gibt in dem was sie tun.

00:09:26: Und ich glaube das können wir

00:09:28: leisten.".

00:09:30: So ist sichergestellt dass beide Seiten sowohl die Helfenden als auch die Hilfesuchenden gut begleitet werden.

00:09:37: Wenn sich dann zwei Menschen gefunden haben also ein Jugendlicher und ein Pflegebedürftiger Das passt, wir haben die gleichen Vorstellungen von der Unterstützung.

00:09:47: Dann legt man fest in welchem Umfang die Hilfe stattfinden soll also zum Beispiel zweimal im Monat oder vielleicht jede Woche.

00:09:54: das kann man ganz individuell vereinbaren.

00:09:57: Ja und nochmal zur Erinnerung.

00:09:59: Die Nachbarschaftshilfe kann über den Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung abgerechnet werden, das bedeutet die Unterstützung ist nicht nur hilfreich sondern auch finanziell abgesichert.

00:10:10: Und für viele pflegebedürftige Menschen bedeutet es vor allem eins mehr Lebensqualität im Alltag.

00:10:17: oft entstehen dabei auch ganz schöne Begegnungen zwischen den Generationen manchmal sogar richtige Freundschaften.

00:10:25: Es ist immer eine Win-Win-Situation.

00:10:29: Dass die Leute, die Helfer sind, nach einer Weile berichten, dass sie einen großen Benefit davon haben und sich auch freuen auf diese Stunden, die Sie dort verbringen können.

00:10:39: Und besser kann es ja nicht laufen!

00:10:41: Natürlich ist natürlich der Anreiz dieses Geld für die Jugendlichen.

00:10:45: Wenn ich da voll ausschöpfen kann, dann ist das ein schönes Taschengeld.

00:10:50: Wenn man noch was Schönes mitmachen kann... Also ich mache was Gutes und kriege da doch noch bezahlt.

00:10:55: Es profitieren also auch die Jugendlichen.

00:10:58: Sie übernehmen Verantwortung, sammeln Erfahrungen und bekommen gleichzeitig eine Aufwandsentschädigung.

00:11:03: Das kann gerade für junge Menschen ein attraktiver Nebenverdienst sein – und einen guten Einstieg sich sozial zu engagieren!

00:11:10: Und manchmal entdecken Jugendliche dabei sogar Interessen für ihren späteren Berufsweg.

00:11:24: Ich sag jetzt mal hängen geblieben und haben die dann auch wirklich, haben dafür gebrannt.

00:11:30: Und das gibt es auch bei Ferienfreizeiten zum Beispiel mit behinderten Menschen wo Ehrenamtliche auch oft mitfahren und danach auch ihre berufliche Zukunft in diesem Bereich sehen.

00:11:42: Die werden sonst nie auf die Idee gekommen da beruflich Versuch und Fuß zu fassen aber durch so Angebote... Und das ist natürlich noch wunderbar.

00:11:55: Ja, und wenn Sie jetzt neugierig geworden sind – egal ob als Angehöriger, als Pflegebedürftiger oder auch als Jugendlicher – informieren sie sich doch gerne über den Marktplatz Nachbarschaftshilfe in Frieden?

00:12:07: Oder fragen Sie bei Ihrer Stadt oder Gemeinde nach?

00:12:10: Vielleicht gibt es auch in Ihrer Nähe bereits ähnliche Angebote!

00:12:14: Das Projekt zeigt sehr schön, wie neue Wege in der Pflege und Unterstützung aussehen können.

00:12:20: Und wie wichtig es ist Generation miteinander zu verbinden!

00:12:24: Ich bin immer fan davon dass keine Grenzen gezogen werden und deshalb finde ich's wichtig das Jung- und Alt da zusammen an einem Strang ziehen und deshalb find' ich das ganz passend.

00:12:37: Und am Ende der Folge möchte ich noch berichten, dass die Veranstaltung in Frieden wirklich ein voller Erfolg war.

00:12:43: Insgesamt waren mehr als vierzig Personen vor Ort und das trotz sommerlicher Hitze – sowohl interessierende Jugendliche Ich habe gesehen, wie die ersten Kontakte geknüpft wurden und ältere Menschen mit den Jugendlichen ins Gespräch gekommen sind.

00:12:58: Es wurden sogar Visitenkarten ausgetauscht!

00:13:01: Mir hat das gezeigt, dass dieses Format tatsächlich Chancen bietet – Hilfesuchende bekommen Unterstützung, Jugendliche schnuppern in einen ganz anderen Bereich und verdienen sich ein Taschengeld dazu und pflegende Angehörige werden entlastet.

00:13:13: Viel mehr geht ja eigentlich gar

00:13:14: nicht….

00:13:16: Ja, und dann fassen wir zum Abschluss nochmal die wichtigsten Punkte kurz zusammen.

00:13:20: Nachbarschaftshilfe unterstützt Pflegebedürftige im Alltag – und viele Betroffene finden leider keine passenden Helfer!

00:13:29: In Frieden wurden deshalb gezielt Jugendliche angesprochen.

00:13:33: Über den Marktplatz Nachbarsschaftshilfen konnten beide Seiten zusammenkommen.

00:13:38: Und beide Seiten konnten auch davon profitieren durch Unterstützung, neue Erfahrungen

00:13:46: Ganz genau.

00:13:46: Und damit sind wir am Ende unserer heutigen Folge!

00:13:49: Wir würden uns total freuen, wenn sich das Konzept auch in weiteren Städten und Gemeinden durchsetzt.

00:13:54: Wenn Sie Fragen haben, schreiben sie uns wie immer gerne eine e-mail an internet-pflegeatkreis-borgen.de.

00:14:00: Wie gewohnt finden Sie die E-Mailadresse und den Link zu unserer Pflegeeinternetseite in den Show notes.

00:14:05: Wir bedanken uns fürs Zuhören und freuen uns, wenn Sie bei der nächsten Folge wieder einschalten.

00:14:09: Bis zum nächsten Mal.

00:14:10: Tschüss!

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